Nachdem es zuletzt eine Reihe von positiven Meldungen rund um die Entwicklung der Marktzahlen von Windows Phone gegeben hatte, gibt es nun mit Blick auf den europäischen Markt weniger erfreuliche Nachrichten rund um die Verkaufszahlen von Windows Phone Smartphones. Denn die Analysten der Bank of America Merril Lynch (BAML) erklärten nun, dass der Absatz der entsprechenden Smartphones mit WP 8 in Europa weiter schwach geblieben ist. Dagegen gibt es aus den Schwellenländern demnach unterschiedliche Ergebnisse. So berichten die Analysten, dass die Verkäufe in Mexiko stark sein sollen, hingegen seien die Nachfragen in China und Russland – entgegen anderen Meldungen zuvor – eher wenig vielversprechend.
Die schwachen Windows Phone Verkäufe auf dem europäischen Markt – die nicht mit konkreten Zahlen belegt wurden – sollen sich dabei zu einem großen Problem für Nokia entwickeln. Denn gleichzeitig baut auch die Nachfrage nach den herkömmlichen Handys weiterhin ab. Dieses Geschäft mit den Feature Phones allerdings machte unlängst noch 90 Prozent des Absatzes beim ehemaligen Weltmarktführer auf dem Handy- und Smartphone-Sektor aus. Wie die Analysten der US-Bank weiterhin informierten, sollen die Marktanteile von Windows Phone zuletzt in Finnland, Großbritannien und auch hierzulande nachgegeben haben. Dies ergebe sich aus den jüngsten comCast-Martkzahlen. Diesen zufolge verliert Nokia, der Vorzeigekonzern von Windows Phone, nach wie vor Marktanteile.
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